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Bach-Blüten-Therapie
Die
Bach-Blüten-Therapie geht auf den englischen Arzt Edward Bach
zurück, der von 1886 bis 1936 lebte. Als hoch sensitiver Mensch konnte
er alleine dadurch, daß er eine Pflanze berührte, spüren, wofür sie
nützlich war.
Bach
konzentrierte sich
dabei vor allen Dingen auf verschiedene Gemütszustände, die er als
Ursache von Krankheit und Leiden herausgefunden hatte.
Im Laufe der
Zeit hat
er so insgesamt 38 Blüten zusammengestellt, von denen jede
einzelne einen anderen Gemütszustand positiv beeinflußt.
Aus diesen
Blüten
werden Essenzen nach folgenden Methode hergestellt:
Sonnen-Methode:
An einem
sonnigen Tag
werden die Blüten gepflückt und in eine Glasschüssel mit Quellwasser
gelegt. Die Schale bleibt dann drei bis vier Stunden in der Sonne
stehen. Anschließend werden die Blüten entfernt und das Wasser
mit 40%igem
Alkohol
haltbar gemacht.
Koch-Methode:
Blüten, Blätter
und
Zweige werden in einem Emailletopf mit Quellwasser ca 30 min gekocht.
Anschließend wird die Flüssigkeit gefiltert und mit Alkohol haltbar
gemacht.
Die so
erhaltenen
Essenzen werden in Fläschchen, den "stock bottles" abgefüllt.
Zur Einnahme
gibt man
dann drei Tropfen aus der stock bottle in ein 30ml Fläschchen, füllt es
zu zwei Dritteln mit Wasser und zu einem Drittel mit ca 40%igem
Alkohol, zum Beispiel Cognac. Von dieser Mischung nimmt man dann nach
Anweisung täglich ein paar Tropfen ein.
Eine fertige
Mischung
aus den Blüten Rock Rose, Star of Bethlehem,
Impatiens, Cherry Plum
und Clematis
ist als "Notfalltropfen", "Rescue Remedy" erhältlich.
Diese Mischung wirkt als eine Art "Erste Hilfe" in allen akuten
Situationen: bei Verletzungen, Unfällen, in Schocksituationen, vor
Prüfungen, bei seelischen Traumen und ähnlichem. Die gleiche Mischung,
noch zusätzlich mit Crab Apple, gibt es als Salbe, "Rescue-Salbe"
für kleinere Verletzungen, Verbrennungen, Prellungen usw.
Edward
Bach teilte die Blüten in sieben Gruppen ein:
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